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Trainingslager 2012 in der Rhön

Nachdem das letztjährige Trainingslager der Hundeschule Aschaffenburg in Geiselwind Hund und Mensch viel Spass gemacht hat, habe ich mich gefreut, dass die Hundeschule Aschaffenburg dieses Jahr wieder ein Trainingslager veranstaltet hat. Diesmal ging es zusammen mit den Hundetrainerinnen Iris Franzke und Angelika Dewes vom 11.-13.05.2012 in die Rhön. Untergebracht waren wir in dem Hotel Rhön Residence in Dipperz, von dem aus wir unsere Ausflüge starteten und einen Unterrichtsraum für die Vor- und Nachbesprechungen unserer Ausflüge und Übungen hatten. Mitten in der Rhön in einer schönen Anlage und direkt am Waldrand liegend, bot das Hotel auch zwischendurch Gelegenheit für einige Spaziergänge zur Entspannung und Erholung der Hunde von dem Gruppenstress.

   

Los ging es diesmal am Freitag nicht im Hotel, sondern bei drückender Hitze im Nahe gelegenen Fulda zu einem ersten Kennenlernen und einem entspannten Stadtspaziergang mit den Hunden. Unter anderem mehrere Brunnen boten dabei Gelegenheit für einige erste Übungen. Der Stadtspaziergang fand seinen Ausklang bei einem Eis, das wir gerade rechtzeitig vor dem einsetzenden Gewitter genießen konnten bevor wir uns vor dem einsetzenden Platzregen gerade noch ins Parkhaus retten konnten. Am Abend haben gab es dann die erste weitere Übung mit den Hunden. Die Hunde kamen zusammen mit dem jeweiligen Hundeführer in einen Raum, in dem sich ein Stofftier befand. Auf das Stofftier wurde ein besonderes Leckerli gelegt, nachdem der Hundeführer das Stofftier möglichst heftig beschimpft hatte, den Hund ins Platz geschickt hatte und anschließend den Raum verließ.  Die Hunde wurden dann zwei Minuten lang gefilmt, wie sich alleine im Raum mit dem Leckerli  auf dem beschimpften Stofftier verhielten. Beobachtet werden sollte insbesondere, wie sich das Schimpfen des Tieres eventuell auf das Verhalten des Hundes auswirkt. Anschließend haben wir in unserem Trainingsraum eine erste Videoanalyse von den Übungen  gemacht und den ersten Abend ausklingen lassen. 

Am nächsten Tag ging es in den Wildpark Gersfeld, in dem wir mit Filou auch knapp ein Jahr zuvor schon einmal waren. Dort ist es immer interessant zu sehen, wie die Hunde auf die Tiere reagieren und es wurden mehrere Gehorsamsübungen mit den Hunden gemacht, was insbesondere im Beisein der Wildtiere die Schwierigkeit erhöht, zumindest bei Hunden, die einen noch ausgeprägten Jagdtrieb haben und die beim Anblick der Tiere teilweise merklich “hochfahren”. Filous Jagdtrieb ist Gottseidank fast nicht vorhanden. Am Samstag Nachmittag haben wir eine Geruchsübung gemacht, die Filou ganz gut liegt und die ich mit ihm gerne mache, da es ihm offenbar Spass macht und es ihn in kurzer Zeit sehr müde macht. Diesmal galt es für die Hunde, aus vier verschiedenen Dosen, die gelöchert waren, damit der Geruch besser hervor dringt, einen vordefinierten Geruch heraus zu riechen und anzuzeigen. Dazu wurden die Dosen mit vier verschiedenen Gerüchen befüllt, z.B. Zimt, Handcreme, Dill, Orangenaroma etc, im Prinzip ist alles denkbar. Von einem der vier Düfte wurde dann eine Vergleichsprobe in eine Plastiktüte gegeben und dem Hund vor dem Suchen unter die Nase gehalten. Die Hunde mussten dann den Duft aus der Plastiktüte, der sich auch in einer der vier Dosen befindet, heraussuchen.

Am Sonntag haben wir nach dem Frühstück den Trainingstag mit einer lockeren Parcoursübung begonnen. Die Hunde mussten bei Fuss im Slalom um einige Pylonen gehen und sich danach vor weiteren drei oder vier Pylonen ablegen, um bei entsprechendem Kommando zum einige Mter entfernt stehen Besitzer zu kommen. Der Clou bei dieser Übung war jedoch, dass die Pylonen mit verlockenden Leckerchen befüllt waren. Im Idealfall war Herrchen interessanter als die Leckerlis :-)

Anschließend ging es bei frischen 6 Grad Celsius zu einem Spaziergang über einen Holzbohlensteg durchs Rote Moor. Für mich immer wieder beeindruckend die dort unberührte Natur. Für Filou und die beiden Chihuahuas war der Bohlensteg noch eine besondere Herausforderung, da bei größerem Bohlenabstand deren Pfötchen in de Zwischenraum zweier Bohlen gepasst hätten und sie daher ständig koordinieren mussten, nur auf die Bohlen und nicht in die Zwischenräume zu treten. Anschließend war Filou auch erst mal entsprechend müde. Leider war der Bohlenweg kein Rundweg wie erwartet und wir sind dann einfach den gleichen Weg nochmal zurück, da laut Beschilderung der alternative Rundweg im zweistelligen Kilometerbereich gelegen hätte. Wie sich herausstellte, hätte es aber doch eine kurze “Rundwegvariante” gegeben. Das Wissen können Iris und Angelika fürs nächste Mal verwenden.

Nachmittags haben wir das Trainingslager dann in der Nähe des Roten Moores auf der Terrasse des Rhönhäuschens bei einem guten Mittagessen ausklingen lassen.

Ich hoffe, es wird im kommenden Jahr wieder ein Trainingslager geben, an dem ich mit Filou aller Voraussicht nach und wenn nichts dazwischen kommen sollte, gerne wieder teilnehmen werde.

Hier ein Link zur Bildergalerie der Hundeschule Aschaffenburg.

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Trainingslager 2012 Preview

Filou und ich haben dieses Jahr vom 11.-13.5.2012 wieder am Trainingslager-Wochenende der Hundeschule Aschaffenburg teilgenommen. Diesmal in Dipperz in der schönen Rhön. Ein ausführlicher Blogbeitrag mit vielen Fotos folgt in Kürze.

Bis dahin gibt es schon mal das Gruppenfoto mit Hunden ohne die dazugehörigen Menschen zu sehen:

Die Hunde jeweils von links nach rechts, ganz hinten zunächst Sherry, Tino, Hannibal, Dona und Tequila. Davor Josie, Balu, Diego und Philipp und ganz vorne die kleineren Maja, Willi, Bente, Nelly und Filou.

Danke an Iris Franzke für die Zurverfügungstellung des Fotos :-)

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So eine Sche…

Kaum ist Filou mal ein paar Tage allein bei Frauchen, passiert sowas. Da ich nicht dabei war, berichte ich sozusagen nur vom Hörensagen und frage mich immer noch, was da wohl passiert ist bzw. wie das passieren konnte. Filou hat ausgelassen mit einer Zwergpinscherhündin gespielt, die beiden Frauchen unterhielten sich, als Filou, nachdem er kurz hinter einer Hecke verschwunden war, so wie auf dem Foto zu sehen, wieder hervorkam.

Leider ist das nicht nur Matsch, sondern tatsächlich Hundekot. Ich beneide Frauchen nicht darum, das alles wieder sauber gemacht haben zu müssen. Es waren wohl mehrere Waschgänge unter der Dusche nötig, um das Malheur wieder zu beseitigen. Die Ohrmuschel musste ich gestern noch nachreinigen.

Da Filou nicht der Typ Hund ist, der sich in Unrat wälzt, glaube ich nicht, dass er sich freiwillig so eingesaut hat, wie dem auch sei hoffe ich, dass uns dass nicht nochmal widerfährt. Tja, man sollte nicht zimperlich sein, wenn man sich einen Hund anschafft.

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Gartenschmuck

In hiesigen Breiten habe ich in Gärten schon einiges an Getier,  Gartenzwergen und ähnlichem gesehen. Eine Hundefigur, die ihren Kopf in den Gartenboden steckt allerdings noch nicht. Ohne Kopf gar nicht so einfach, die Hunderasse zu erkennen, vom Fell her tippe ich aber auf Airedale Terrier :-)

Danke an Malte, der mir das Foto von einem Osterausflug aus einem norddeutschen Garten mitgebracht und zur Verfügung gestellt hat.

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Cleo im ZDF

Das kann passieren, wenn man den Tierfilmer Andreas Kieling ins Fernsehstudio einlädt. Ich find es klasse, dass Andreas Kieling seine Hannover-Schweißhund-Hündin Cleo überall mithin nimmt. Die beiden haben schon die eine oder andere brenzlige Situation zusammen erlebt, da war das Fernsehstudio sicher vergleichsweise harmlos. Hunde sorgen eben für Action im Leben…

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