Hundeliebe historisch

Ich habe ja manchmal das untrügliche Gefühl, dass uns andere Mitmenschen skeptisch beäugen, ob der Liebe und Zuwendung, die wir Filou zuteil werden lassen. Wir halten uns da auch in der Öffentlichkeit wenig zurück, wieso auch, und Filou darf im Starbucks regelmäßig  manchmal auf den Schoss. Das sei nicht gut, nicht normal, man vermenschliche den Hund und so weiter und so weiter habe ich da schon gehört. Gleich vorneweg, ich sehe das anders und merke nicht, dass es Filou oder dem Rangverhältnis zwischen uns schadete. Ich wüßte nicht, was in unserer Rangordnung und Filous Verhalten nennenswert verbessert werden könnte, wenn wir uns anders verhielten. Ich gebe zu, etwas verwöhnt ist Filou sicherlich und manchmal wird er vielleicht etwas zu sehr geherzt, aber wie sollte man so einem Wesen auch permanent widerstehen. Ich schaffe das jedenfalls nicht, regelmäßig muss man sich den kleinen Kerl einfach mal schnappen und drücken. Ihm wäre ein schönes Leckerli vermutlich meist lieber, aber das Schicksal muss er ertragen.

Auf den Beitrag von Katharina von der Leyen auf ihrem Lumpi4-Blog habe ich daher schon lange gewartet, sowas hat es in der Hundehaltung schon immer gegeben :-)